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09.09.09 01:30 Alter: 1 yrs
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zahnproblemen und körperlichen und psychischen Disharmonien?
Kategorie: Komplementärmedizin, Bioenergetische Regenerationstherapie, Systemische Therapie
Die Zähne stehen als Symbol für Vitalität und Kraft, aber auch für Aggressivität. Der Volksmund sagt: "sich durchbeißen" oder "etwas nagt an mir" und weist damit auf die psychischen Zusammenhänge von Unwohlsein und den Zähnen hin.
Wer zu sehr unter Druck steht und für Körper und Geist keinen Stressabbau zulässt, kann ungeklärte Zahn-, Kiefer- oder Kopfschmerzprobleme bekommen. Selbst mit modernsten Geräten kann hier der Mediziner nicht helfen. Körper, Geist und Seele sind eins - deshalb müssen auch alle drei zusammen behandelt werden um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.Die Ursachen für kranke Zähne können neben psychischen Problemen auch zum Beispiel mangelnde Zahnpflege nach dem Genuss von süßen Lebensmitteln sein. Die Bakterien können den Zahnschmelz, der vielleicht schon durch Stress, Anspannung oder anderen psychischen Zuständen geschädigt ist, leicht zerstören. Psychologen wissen, dass die Ursachen des Verlangens nach Süßigkeiten eventuell im seelischen Hintergrund zu finden sind. Wenn jemand das Verlangen nach Süßem hat, dann kann es sein, dass ihm die Süße des Lebens fehlt und er mit Süßigkeiten einen Ausgleich in seinem Leben sucht.
Ein weiterer Auslöser für Zahn- und Kieferprobleme kann Zähneknirschen sein. Es ist meist ein Zeichen für zurückgehaltenen Zorn und Ärger. Der Körper benutzt die Zähne um in der Nacht die Spannungen abzubauen. Je nach unverarbeiteten Belastungen und Stimmungszustand kommt es zu unbewussten oder auch teilbewussten Bewegungsmustern wie eben Knirschen und Pressen mit den Zähnen, Einsaugen der Wangen zwischen die Zähne und Tasten und Drücken der Zunge gegen die eigenen Zähne oder Teile eines Zahnersatzes.
Oft leiden Menschen auch an Zahnproblemen, da sie Schwierigkeiten haben, Entscheidungen zu treffen oder sie neigen zur Ängstlichkeit, sich nicht verteidigen zu können
Ein wichtiger Faktor, der sich gesamtheitlich auf das Wohlbefinden des Menschen auswirkt ist das Zahnstörfeld. Bei der Suche nach Störfeldern wird oft übersehen, dass jeder tote Zahn früher oder später zum Herd wird, weil er aus der Regulation herausgefallen ist und den Körper belastet.
Da der Zahn tot ist, unterliegt er nicht mehr einem lebendigen Stoffwechsel. Zahnmediziner erklären, dass der tote Zahn durch die giftigen Zerfallsprodukte „zur Leiche“ wird. Zunächst wird die nähere Umgebung gestört, wie Nasennebenhöhlen oder Halswirbelsäule, dann die weitere Organe wie Augen und Gehirn. Mittlerweile gibt es Zusammenhänge zwischen allen möglichen Krankheiten wie zum Beispiel Migräne oder Schwindel und Zahnherden.
Wurzelbehandelte Zähne können sogar noch gefährlicher sein, denn die dabei verwendeten Materialien sind nicht meist nicht biologisch ausgewählt und daher oft unverträglich. Früher füllte man sogar Formaldehyd in die Zahnwurzel. Manchmal ist der wurzelbehandelte Zahn von Darmbakterien besiedelt oder es finden sich an seiner Wurzelspitze noch Amalgamreste, die zu einer Schwermetallvergiftung führen können.
In Amalgam ist Quecksilber enthalten, welches nach vielen Forschungsergebnissen das Immunsystem erheblich belastet. Beträchtliches Unwohlsein mit starker emotioneller Besetzung, Neigung zum Weinen, große innerliche Unruhe, Angstzustände und schnelle Ermüdung, können die Folge sein.
Die Belastung steigt im Körper noch mehr, wenn verschiedene Metall-Legierungen bei der Zahnsanierung verwendet wurden. Zwischen den verschiedenen Metallen kann eine Spannung entstehen, die Strom im Mund fließen lässt.
Es ist daher sehr sinnvoll und unbedingt anzuraten, nach der Sanierung der Zähne eine homöopathische und energetische Ausleitung der Schwermetalle vorzunehmen.
Bei der energetischen Ausleitung hat sich die Arbeit über die Cell Communication bestens bewährt. Mittels verschiedener Scans kann die Ursache der Belastungen getestet und ausgeleitet werden.
Da der Mund und die Zähne ein zentraler Bereich für die Wahrnehmung und für den Ausdruck von Emotionen ist, kann es nicht verwundern, dass besonders in diesem Bereich verstärkt psychosomatische Störungen auftreten, die durch Nichtbehandlung chronisch werden können.
Meist sind Menschen betroffen, die zwischen dem Idealbild und Selbstbild, das was sie gerne sein möchten und dem, wie sie sich wirklich sehen, im Ungleichgewicht leben.
Es ist sehr wichtig die Ursache zu beheben und mit ganzheitlichen Zahnmedizinern zusammenzuarbeiten um die Zusammenhänge zwischen Zähnen und Psyche zu verstehen.
Wer nur am Körper arbeitet, verfehlt die Hälfte der Wirklichkeit (V. v. Weizsäcker).
Autor: Cornelia Lackner
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