Induktions- und Magnetfeldtherapie
Eine komplementärmedizinische Therapie- und Behandlungsform hat sich in den letzten Jahren verstärkt unter neuen technischen Voraussetzungen und innerhalb eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes für Behandlungen vieler Beschwerdebilder – auch in der Arztpraxis etabliert:
Die Induktions- und Magnetfeldtherapie und die verwendeten Prinzipien, Methoden und Geräte sind der Komplementär- und Energiemedizin zuzurechnen und werden von der wissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt. Die Wirkung ist schulmedizinisch nicht erwiesen und entspricht nicht den offiziellen Lehrmeinungen.
Eine Induktions- und Magnetfeldtherapie kann keinesfalls die Behandlung durch einen Mediziner ersetzen. Alle Aussagen sind im Kontext der Komplementär- und Energiemedizin zu verstehen. Alle getroffenen Aussagen über Wirkungen, Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten mit der Induktions- und Magnetfeldtherapie selbst.
Die Magnettherapie fördert die chemischen und physikalischen Vorgänge an denZellmembran. Tatsächlich haben Zellkulturen im Experiment Reaktionen gezeigt, und die Erregungsleitung an isolierten Nerven wurde im Magnetfeld verändert. Die Effekte der Magnetfeldtherapie sind von der Stärke des Magnetfeldes, der Frequenz sowie der Signalform abhängig.
Bei der Behandlung entsteht oft ein Gefühl der Wärme und/ oder ein Kribbelgefühl. Die Magnetfeldtherapie ist sehr gut mit anderen Behandlungsformen kombinierbar.
